PCS

DIAGNOSTIK Personal Compass System (PCS) USER



Mit Ihrer Antwort auf nur 50 beantworteten Fragen beschreibt das Personal Compass System (PCS) Ihren aktuellen persönlichen Arbeits- und Motivationsstil. Wonach Sie streben, wie Sie mit Menschen und Problemen umgehen, welche Stärken und Schwächen Sie mitbringen, beschreibt der PCS-Report ausführlich auf ca. 15 Seiten https://pcs.traintool.de. Bereits mit Ausfüllen des Fragebogens erhalten Sie vorab kostenlos eine Übersicht, wie Sie mit vier grundsätzlichen Energien umgehen und was das für Ihren Arbeitsstil bedeutet.

Den umfangreichen Report erhalten Sie mit ausführlicher Erläuterung von einem persönlichen Coach, der von uns akkreditiert und ausgebildet ist. Sie geben diesen Coach beim Ausfüllen des Fragebogens an oder wir empfehlen Ihnen einen Coach in Ihrer Nähe. Dieser spricht mit Ihnen den Report durch und coacht Sie hinsichtlich ihres weiteren Berufsweges. Diese Leistung ist kostenpflichtig.

PCS ist ein Analyseinstrument, mit dem Menschen ihren individuellen Motivationstyp in der Arbeit genauer bestimmen können. Sie erfahren, was ihre „typische“ Art ist mit Arbeit, ihrem Umfeld und Problemen umzugehen, nach was sie streben und wie dies auf andere wirkt.

Das Trainer-Netzwerk der traintool consult GmbH www.traintool.de hat den Fragebogen und die vier Grundtypen mit aussagekräftigen Farben unterlegt, sprachlich adaptiert und auf 16 Motivationstypen erweitert. Damit wurde der Kombination und Mischung der vier Grundenergien Rechnung getragen. Die 16 Typen erhielten zusätzliche, aussagkräftige Bezeichnungen, die eine erste Tendenz dieses Motivationstyps aufzeigen.

Für jeden Motivationstyp steht mit dem PCS ein ausführlicher, individueller Report zur Verfügung. Er enthält Aussagen zu drei Bereichen:

  • 1. Persönliches Streben. Wonach strebt dieser Typ in seiner Arbeit. Dies ist ein innerer Vorgang, über den vorwiegend nur die jeweilige Testperson Auskunft geben kann.
  • 2. Typisches Arbeitsverhalten und dessen Wirkung (auf andere). Dies ist ein beobachtbarer Tatbestand, über den auch das Arbeitsumfeld der Testperson Auskunft geben kann.
  • 3. Überfachliche Kompetenzen. Hier geht es um die Fähigkeiten und das Können, insbesondere um die Anforderungen der Arbeit und den Umgang damit.


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